Auto ersteigern: So klappt es mit dem Schnäppchen

Um einen Gebrauchtwagen zu einem günstigen Preis zu bekommen, gibt es noch andere als die konventionellen Wege. Eine selten genutzte, aber finanziell interessante Variante ist die Beteiligung an Auktionen. Sie finden entweder direkt vor Ort oder über verschiedene Portale im Internet statt, erläutert http://www.autokaufonline.com. Das Angebot ist breit. Ob Euro Auto, Oldtimer oder Familienkutsche, alle Kategorien und Preisklassen sind vertreten.

Nur gut informiert einsteigen

Die Versteigerung eines Autos läuft nach festen Regeln ab. Zu Beginn wird ein Anfangsgebot aufgerufen, das den Mindestpreis darstellt. Nach oben gibt es keine Begrenzung, was für den Bieter zur Gefahr werden kann. Schon mancher hat, vom Jagdfieber gepackt, letztlich einen überhöhten Preis für das Objekt der Begierde bezahlt. Deshalb empfiehlt es sich, schon vorab festzulegen, bei welcher Gebotshöhe Schluss ist.

Doch der Autokauf per Versteigerung erfordert noch andere Vorbereitungen. Da häufig weder Probefahrt noch Besichtigung möglich sind, gilt es, genaue Informationen über den Marktwert einzuholen, um eine realistische Einschätzung treffen zu können. Einige Anbieter, beispielsweise der Zoll, stellen zu vielen Wagen Wertgutachten ein. Sie sind eine zuverlässige Orientierungshilfe, sodass auch unerfahrene Käufer mitbieten können.

Wer versteigert Autos?

auto ersteigernEbay ist die Plattform, die von Privatverkäufern gerne genutzt wird. Der Zoll versteigert bevorzugt online auf zoll-auktion.de. Sein Angebot besteht aus Behördenfahrzeugen und solchen, die beschlagnahmt oder gepfändet wurden.

In manchen Regionen veranstalten Zollbehörden und Flughäfen Auktionen vor Ort, deren Termine in den Printmedien angekündigt werden oder direkt zu erfragen sind.

Daneben gibt es virtuelle Auktionshäuser, die sich auf Autos spezialisiert haben. Das älteste und wichtigste von ihnen ist Autorola.de, das von den Käufern keine Gebühren nimmt.